Meine internationalen City Tourist Tipps
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Ermittlungen in der Abteilung im Kampf gegen Entführungen

18 Tage nach seiner Entführung ist der Libanese Mohamed Barakat offensichtlich noch am Leben. Dies informierte Alejo Vera, der Staats-Anwalt der Abteilung im Kampf gegen Entführungen. Wie Vera weiter berichtete, gebe es Informationen, dass die Verwandten weiterhin mit den Entführern verhandeln würden. Laut Angaben der Ermittler befindet sich der Entführte in Paraguay, obwohl die Familie die Verhandlungen von Foz de Iguazú aus leitet. Familien-Angehörige bestätigten unterdessen, dass sie mit dem Entführten sprechen konnten. Dieser befinde sich allerdings in einem gesundheitlichen angeschlagenen Zustand. Die Verbrecher hätten ihn sogar mit Medikamenten versorgen müssen. Die zuletzt bekannte Forderung bezüglich des Lösegeldes liegen bei einer Million Dollar. Laut offiziellen Daten konnte die Familie bisher jedoch nur noch 150 tausend Dollar sammeln. Wahrscheinlich können die Angehörigen die geforderte Summe deshalb nicht bezahlen, weil nur der Entführte selbst derart große Summen von seinen Konten abheben kann.

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Die Untersuchungen im Fall um die Explosion auf einer Barkasse bei einer Werft am Paraguay-Fluss sind ins Stocken geraten. Bei dem Unfall vergangene Woche waren 4 Männer gestorben, die für Reparaturen in das Innere des Schiffes gestiegen waren und dort durch eine Explosion ums Leben gekommen waren. Für heute waren Untersuchungen auf dem Schiff angekündigt. Da jedoch das dafür vorgesehen Trocken-dock nicht zur Verfügung stand, mussten sie verschoben werden. Wie die für den Fall zuständige Staats-Anwältin informierte, werde die Stelle erst am morgigen Freitag oder Samstag wieder zugänglich, so dass die Fachleute am Montag dann Zutritt zu der Unfall-Stelle hätten, um die Ermittlungen zur Explosions-Ursache aufzunehmen. 

29.3.07 11:11


Massnahmen gegen illegale Wareneinfuhr

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Die Spezialeinheit der Zollbehörde UTAVE geht momentan mit strengen Kontrollen gegen den Handel mit illegal eingeführten Waren vor. An den Kontroll-Posten an der Remanso-Brücke wurden in mehreren Klein-Bussen verschiedene illegale Waren entdeckt. Die Busse kamen von Puerto Elsa in Argentinien. Bei den beschlagnahmten Produkten handelte es sich hauptsächlich um Backzutaten wie Gewürze, Zucker und Mehl. Die Busfahrer die Eigentümer der Waren wurden festgenommen.

OSCA wird 50. - In diesem Jahr feiert das Sinfonie-Orchester von Asunción OSCA sein 50-jähriges Bestehen. Aus diesem Grund wurden unter der Leitung von Dirigent Luis Szarán für dieses Jahr drei Musikstücke eingeübt, die zu den Grundsteinen der Sinfonie in Paraguay gehören. Zu diesen gehört das Werk >Rapsodia paraguaya< von Remberto Giménez, dem ersten Dirigenten, des OSCA. Das Werk wird zum Gedenken an seinen 30. Todestag aufgeführt. Das erste Konzert der OSCA findet morgen um 20 Uhr 30 beim Teatro Municipal statt. Der Eintritt ist kostenlos. 

14.3.07 12:55


National-polizei hat in der Gegend von Mora cué in Luque einen Tankwagen beschlagnahmt

Die National-polizei hat in der Gegend von Mora cué in Luque einen Tankwagen beschlagnahmt, der offensichtlich illegal 30 tausend Liter Treibstoff transportierte. Laut Angaben der an der Beschlagnahme beteiligten Beamten habe das Fahrzeug kein Firmen-emblem gehabt. Der Fahrer verfügte auch nicht über die für den Transport nötigen Dokumente. Außerdem wurde festgestellt, dass die Tankverschlüsse nicht mit den vorgeschriebenen Siegeln versehen worden waren.

Entscheidung über landesweiten Notstand. - Der ständige Ausschuss des Kongresses trifft sich heute vormittag zu einer Sitzung. Wie aus der Abgeordnetenkammer verlautete, soll während der Sitzung über die Ausrufung des landesweiten Notstandes angesichts der drohenden Dengue-Epedemie entschieden werden. Laut dem Vorsitzenden des ständigen Ausschusses, Carmelo Benítez, gebe es bereits mehr als neun-tausend Erkrankungen am klassischen Dengue-Fieber, während bislang 40 Fälle des hämoragischen Dengue-Fiebers gemeldet wurden. Vier Menschen sind der Krankheit bereits zum Opfer gefallen.  

26.2.07 20:57


Europäer interessieren sich für Bio-Diesel

Die europäische Stiftung BIOCOMS will die Produktion von Bio-Diesel in Paraguay fördern. Die Zusammenarbeit wurde in einem Abkommen zwischen dem Industrie-Ministerium, dem Verband für Investitionen und Export REDIEX und der BIOCOMS vereinbart. Laut dem BIOCOMS-Vertreter, Enrique Manzanares, gebe es vor allem in Paraguay und Argentinien ein grosses Potential für Rohstoffe zur Biodiesel-Herstellung.

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Wirtschafts-Hilfe aus USA. - Die US-Regierung will die Wirtschaft in Paraguay beleben. Das erklärte US-Botschafter James Cason während eines Gespräches mit Industrie- und Handelsministers, José María Ibañez. Während des Treffens wurde eine mögliche Förderung paraguayischer Unternehmen im Rahmen des sogenannten Schwellenprogrammes erörtert. Dabei wurde betont, dass die bürokratischen Hürden für Existenz-Gründungen abgebaut werden müssen. Zudem müsse die Maquila-Industrie stärker gefördert werden. Das Schwellenprogramm umfasst einen Reformplan zur Unterstützung der Privat-Wirtschaft sowie zur Bekämpfung der Armut und Korruption. Es wird von der US-Regierung mit 34 Millionen Dollar finanziert. Die Fördergelder werden von USAID verwaltet.
26.2.07 20:56


Mangelnde Wetter-Stationen

In Paraguay gibt es kein zuverlässiges System zur Warnung vor Naturkatastrophen. Die Internationalen Entwicklungs-Bank BID gewährte der Regierung ein Darlehen in Höhe von 35 Millionen US-Dollar zur Schaffung eines Unwetter-Warndienstes. Bisher wurden jedoch nur kleine Ansätze durchgeführt, wodurch das System nur teilweise funktioniert und keine genauen Wettervorhersagen möglich sind. Der Wetter-Radar auf dem Universitäts-Gelände in San Lorenzo wurde nicht ordnungsgemäss installiert, wodurch er in seiner Funktion beeinträchtigt ist. Am Flughafen in Mariscal Estigarribia befindet sich ein Wetterballon, der jedoch lediglich die aktuellen Wetterdaten liefert.
5.2.07 11:39


SEAM kündigt Abgas-Kontrollen an

Das Umweltsekretariat SEAM hat angekündigt, in der Landeshauptstadt sämtliche Fahrzeuge aus dem Verkehr zu ziehen, welche die Luft mit schwarzen Russ-Abgasen verschmutzen. Dies kündigte Umwelt-minister Alfredo Molinas gestern auf der Vorstellung der Kampagne „Für eine Luft ohne giftige Abgase" an. Die Präsentation fand auf dem Parkgelände des Shopping del Sol statt. Durch die Kampagnen soll der Bevölkerung das Problem der Luft-Verschmutzung bewusst gemacht werden. Das Projekt wird von der Internationalen Entwicklungsbank BID finanziell unterstützt.
16.1.07 08:47


Mehr Verletzte und Tote an Fest-Tagen

Mehr Verletzte und Tote an Fest-Tagen. - Die National-Polizei hat über die Weihnachtsfeiertage 20 Todesopfer registriert. Im letzten Jahr starben 32 Menschen bei Unfällen in der Weihnachtszeit. Laut dem Abteilungsleiter Rubén Rosa, seien die meisten Opfer auch in diesem Jahr an den Folgen von Verkehrsunfällen gestorben. Ursache der meisten Unfälle waren regen-nasse Fahrbahnen. Momentan sind im größten Krankenhaus von Asunción 158 Patienten interniert. Davon 33 Opfer von verkehrs-Unfällen und 23 Opfer von Gewalt-Taten.
30.12.06 13:37


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